Bild nach einem Gemälde von A. Matignon. Und wenn, dann meist aus der Oberschicht. Über das Wissen und Können der Hebammen lässt sich heute schwerlich urteilen, man kann aber wohl sagen, dass die Versorgung in den Städten besser und die Hebammen dort professioneller waren als auf dem Land. BUNTE.de Redaktion Diese Teilhabe war jedoch im Verlauf des Mittelalters einem Wandel die unterlegen. – Frauen waren im Mittelalter ausschließlich dazu da, den Haushalt zu beschicken und Kinder zu kriegen.-Frauen im Mittelalter konnten alle nicht lesen, schreiben und rechnen. sagen, dass die Braut knapp unter 20 Jahre alt war, ihre Ehemänner oft um einiges älter. Für das Mittelalter liegen keine Zahlen vor, aber im Köln des 17. Frauen im Mittelalter waren unterdrückt, demütig, christlich, sahen zu ihrem Herrn und Gebieter auf, waren unselbständig, Gebärmaschinen, fremdem Willen unterworfen - so lauten die Klischees, das uns immer noch in Büchern und Schulen gemalt wird. In ihrer Jugend, also in der ersten Lebensphase, stand die Frau unter der Vormundschaft ihres Vaters, welcher für ihr Benehmen und für ihre Taten verantwortlich war. Daher kam es nicht selten vor, dass die Frau nach einigen Ehejahren verwitwete. Besonders ab dem 13. und 14. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Das römische Recht der Spätantike sprach der Frau im Hinblick auf ihre eigene Person und ihr Vermögen im Wesentlichen die gleiche Rechtsstellung zu wie dem Mann. Campus, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-593-35279-6 (zugleich Dissertation an der Universität Göttingen, 1992) Peter Schuster: Das Frauenhaus. Das Bild der Frau wurde zum einen wesentlich durch die seinerzeit gängigen Auffassungen der Theologie und Philosophie über das Wesen der Frau und ihre charakterlichen Merkmale geprägt. Heutzutage muss sich meistens die Frau um die Verhütung kümmern. Im 20. Erhalte sofort alle Neuigkeiten zu deinen Stars, indem du ihnen folgst! - Frauen durften im Mittelalter keine Berufe erlernen oder ausüben. Sie hatten keine Erlaubnis, an den Festen der Männer teilzunehmen. Eine Vergewaltigung innerhalb einer Ehe gab es bis 1996 nicht, denn bis dahin gehörte der Geschlechtsverkehr zu den „ehelichen Pflichten“ einer Frau – egal ob erzwungen oder nicht. Ein Buch, mit dem wir einen sehr guten Überblick und viel Wissen über das Mittelalter erhalten haben, ist das großformatige Bilderbuch “Alltag im Mittelalter” von Rolf Schneider. Jüngstes Beispiel: Die Frauen-Quote in den Führungsebenen großer Konzerne. Aber auch Ehen im Volk wurden nicht aus Liebe, sondern aus pragmatischeren Gründen, wie z.B. Jahrhundert (also noch im Mittelalter) erklärte die Kirche, dass eine Frau, die sich anmaße, zu heilen, ohne studiert zu haben, eine Hexe sei und darum sterben müsse. Im Volk heiratete man später, oft sehr viel später. Obwohl sicher auch früher Ehen scheiterten, kam es dennoch eher selten zu einer Scheidung. Rieke Tabeling. fast gänzlich. Frauen galten nicht … Jahrhundert änderte sich dies kurzzeitig in Folge eines Bevölkerungswachstums und einer Welle von Klostergründungen; neu gegründete Klöster standen häufig am Anfang auch Frauen vom Rande der Gesellschaft offen. Jahrhundert lässt sich ein weiteres Phänomen feststellen. Sie konnte sich wiederverheiraten, was besonders für Handwerkerwitwen wichtig war, da ihnen häufig die Weiterführung des Betriebes nur befristet erlaubt war. “Als die Frau sah, daß der Gärtner sich nicht dazu verstehen wollte, nahm sie ihm die Axt aus der Hand, hieb den Baum selber um und hieß ihn heimtragen.” aus 202 Holzschnitte nach Zeichnungen von Ludwig Richter, Seite 130, Otto Wigand Verlag, Leibzig 1864, Zweite Auflage. Sie musste den ihres Mannes annehmen, sofern er nicht ihren annehmen wollte. Kochbuch mit originalen Mittelalter-Rezepten: Die Lebensalter: junges Mädchen, Ehefrau/Mutter, Witwe. Im 21. Es gab für Frauen im Mittelalter nicht viele Möglichkeiten ein Leben außerhalb der für sie vorgesehenen Rolle als Ehefrau und Mutter zu führen. - Frauen wurden im Schnitt nur 29 Jahre alt ; Deutschland im Mittelalter » … Rolle der Frau im Mittelalter und Heute - Hausübun . warum durften die frauen im mittelalter nichts unter ihren röcken tragen? Nur wenige Frauen schafften es berühmte, einflussreich und vor allem angesehen zu werden. Bildung hatte jedoch keinen großen Stellenwert in der Feudalgesellschaft, wo Kampffähigkeit und Eroberungswille den Reichtum des Adels begründeten. Im religiösen Bereich blieben sie aber von männlichen Klerikern abhängig. Zwei Jahrtausende deutschen Lebens in Wort und Bild. FRAUENLEBEN IM MITTELALTER. Bei einer Eheschließung durfte sich die Frau den Namen nicht aussuchen. Wenn eine Frau die Scheidung einreichen wollte, wurde ihr die Schuld am Scheitern der Ehe gegeben. An Schulen und Universitäten durften Frauen im Mittelalter nicht studieren. Da das Bild und die Stellung der Frau, im Mittelalter, generell nicht gut waren, hatte sie auch rechtlich kein hohes Ansehen. Aber dennoch galten Frauen als minderwertig, hatten weniger Rechte und dafür umso mehr Pflichten. Alleinstehende Frauen und Witwen, ungeachtet des Standes, schlossen sich zu religiösen Gemeinschaften zusammen und lebten häufig auf sogenannten Beginenhöfen zusammen. Denn es ist der Mann, welcher Macht ausüben darf und nicht die Frau und schon gar nicht über den Mann. Da ist es natürlich auch nicht verwunderlich, dass politisches Engagement für Frauen bis 1908 verboten war. Jahrhunderts kamen auf 10 000 Einwohner nur sieben Hebammen, einige Jahrhunderte zuvor wird es damit nicht besser ausgesehen haben. Fakt ist, dass der Hebammenberuf eine der ganz wenigen Möglichkeiten war eine gewisse Unabhängigkeit zu erreichen. Es war ihnen nicht erlaubt die Beichte abzunehmen oder die Messe zu lesen, jede liturgische Handlung war ihnen untersagt. Und wenn, dann meist aus der Oberschicht. Alles Notwendige hierfür sollte ihr von der Mutter beigebracht werden. warum durften die frauen im mittelalter nichts unter ihren röcken tragen? Also, ich war auf so ner ausstellung über das mittelalter und da hat so en typ gesagt, dass frauen im mittelalter nichts unter ihren rücken tragen durften ... toll, und den grund hat der mann uns nicht gesagt ... deshalb wollte ich mal wissen, warum die frauen nichts drunter anziehen durften. Verwirrung! Die Philosophen gingen davon aus, dass die Frau vor dem Mann erschaffen worden war und dabei einen unvollkommenen Versuch darstelle. Wir haben verhältnismäßig wenige Zeugnisse über mittelalterliche Frauen. Mit freundlichem Gruß, Das Ansehen der Hebammen war ambivalent. Mitgift, einer Standeserhöhung, oder einfach der Verbindung zweier Familien eingegangen. Die Frau in der adeligen Gesellschaft war im Mittelalter zweifellos besser gestellt als die übrigen Frauen. Das Klosterleben bot den Nonnen ein Stück Unabhängigkeit, über viele Dinge im Klosteralltag konnten sie selbst entscheiden und ihr Leben selbst organisieren. Verrieten sie hier schon den Namen ihres ungeborenen Babys. Mittlerweile konnten sich Frauen schon ein gutes Stück Gleichberechtigung erkämpfen. Auf diesem Bild reicht sie den Armen und Hungernden etwas zu Essen. Des Weiteren ging man davon aus, dass die Frau dem Manne auch geistig unterlegen war. Häufig gab es einen bedeutenden Altersunterschied zwischen den Ehepartnern, da sich der Mann erst verheiratete, oft erst verheiraten konnte, wenn er finanziell abgesichert war. Warum geben Sie ihn hier nicht mit an? Eine Tochter konnte – ebenso wie ein Sohn – bereits ein eigenes Vermögen haben. Uhr. Das heißt, der Ehepartner, der nach der Scheidung nicht mehr für sich selbst sorgen kann, hat Anspruch auf Unterhalt des Ex-Partners. Jahrhundert und besonders seit den 1970er-Jahren begannen Frauen zunächst in liberalen Gemeinden, später auch im konservativen und orthodoxen Umfeld, vermehrt Aufgaben in der Öffentlichkeit zu übernehmen. Diese Beginen legten nur ein Gelübde auf Zeit ab und es war ihnen möglich nach Ablauf des Gelübdes zu heiraten und wieder ein weltliches Leben zu führen. – Frauen wurden im Schnitt nur 29 Jahre alt. In Virginia in der Zeit (17. Ob reich wie eine Königin oder bitterarm: Alle Hamburgerinnen des Mittelalter lebten unter demselben Gesetz. Also, ich war auf so ner ausstellung über das mittelalter und da hat so en typ gesagt, dass frauen im mittelalter nichts unter ihren rücken tragen durften ... toll, und den grund hat der mann uns nicht gesagt ... deshalb wollte ich mal wissen, warum die frauen nichts drunter anziehen durften. Doch im Mittelalter war das anders, denn es war vollkommen normal, dass Frauen arbeiteten. warum durften die frauen im mittelalter nichts unter ihren röcken tragen? Die Beginen, wurden vom Klerus nicht gerne gesehen und mitunter bekämpft, so kam es immer wieder zu Verfolgungen. 5. S. 68. Mit 18 Jahren war man auch damals schon volljährig. Beck, München 1994, ISBN 3-406-37434-4. Schlussfolgerung - Vergleich Mittelalter - Heute Heute haben die Frauen sehr viel mehr Rechte als zu Tells Zeit. Die heilige Elisabeth (von Thüringen) ist für ihre Nächstenliebe bekannt. Heutzutage ist die Bezeichnung „Emanze“ schon fast ein Schimpfwort. Seitdem wird im Falle einer Scheidung nicht mehr nach Schuld gesucht, sondern es gilt das sogenannte Zerrüttungsprinzip. Bereits im Mittelalter waren die Fähigkeiten von Frauen vielseitig, sodass sie privat und beruflich nahezu überall tätig waren. So berührend trauert sie um ihre geliebte Mutter, Sat.1-"Frühstücksfernsehen"-Promi-Experte Benjamin Bieneck, Nach der Chemotherapie: Seine Haare wachsen wieder, Ihr Bruder verrät: "Wie meine berühmte Schwester wirklich ist". Frauen müssen zumindest laut Gesetz das gleiche Gehalt bekommen. Es ist schwierig zu sagen, in welchem Alter geheiratet wurde, da dies standesabhängig war. Heutzutage haben die Frauen in den meisten Ländern dieselben Rechte wie die Männer. Der Grund: Früher galt das sogenannte Schuldprinzip. Schon damals waren Frauen ein starkes Geschlecht, das dieselben Aufgaben und Tätigkeiten übernahm, die auch ein Mann hatte. Egal warum sie sich scheiden lassen wollte! Die gesellschaftliche Stellung der Frau des Mittelalters wurde durch mehrere Determinanten beeinflusst. Gescannt aus: Adolf Bär, Paul Quensel (Hrsg. Also, ich war auf so ner ausstellung über das mittelalter und da hat so en typ gesagt, dass frauen im mittelalter nichts unter ihren rücken tragen durften ... toll, und den grund hat der mann uns nicht gesagt ... deshalb wollte ich mal wissen, warum die frauen nichts drunter anziehen durften. In der mittelalterlichen normativen Literatur wird das Leben der Frau in drei Phasen eingeteilt, die mit bestimmten, sehr klaren Rollen verbunden sind: die Zeit als junges Mädchen (oder auch Jungfer/ Jungfrau), die Zeit als Gattin und Mutter und schließlich die Zeit als Witwe. Aber sie unterrichteten auch und kümmerten sich um die Erziehung der Kinder. – Frauen durften im Mittelalter keine Berufe erlernen oder ausüben. Wegen dieser Spende (und manchmal auch weil adlige Abstammung eine Aufnahmevoraussetzung war) blieben die meisten Klöster Frauen aus den unteren Schichten verschlossen. Im Durchschnitt kann man wohl. Zwar agieren Frauen auch im Spätmittelalter noch als Heilerinnen und waren häufig besonders wegen ihres Kräuterwissens geschätzt, aber man darf sie sich nicht als „Ärztinnen“ vorstellen; der Zugang zur professionellen Medizin war ihnen untersagt. In dem ersten Buch der Bibel (Genesis) schafft Gott Adam vor Eva und Eva wird dann aus der Rippe Adams geschaffen; wegen der Reihenfolge der Schöpfung ging man von einer Nachrangigkeit der Frau aus. Bereits im … Dabei gab es vor nicht allzu langer Zeit noch sehr viel mehr Dinge, die Frauen nicht durften! Insgesamt hatte er etwa 16 Kinder mit vier Frauen IIRC; nur die Hälfte haben das Erwachsenenalter erreichen können. Beate Schuster: Die freien Frauen. Kaum zu glauben, aber diese Regelung galt bis 1991! Sie konnte aber auch unverheiratet bleiben. von Erst seitdem steht es der Frau frei, ihren Namen zu behalten oder gar einen Doppel-Namen anzunehmen. Ein solcher Haushalt konnte, je nach Standeszugehörigkeit und nach Vermögen, sehr groß sein oder aber nur die Kernfamilie, also Ehemann und Kinder umfassen. Religiöse Entwicklungen führten im Mittelalter zu einer Abschwächung des Verbotes der Lehre der Torah durch Frauen und … Man geht davon aus, dass bis ins Hochmittelalter hinein die medizinischen Berufe außerhalb der Klöster vor allem Frauensache waren. Frauen, so hört man immer wieder, durften im Mittelalter gar nichts, sich nicht bilden, nichts selbst entscheiden, kein Eigentum haben, nicht ihre Meinung sagen. Um dieser Unbeständigkeit entgegenzuwirken, müsse die Frau von ihrem Mann geführt werden. Lediglich die Geburtshilfe blieb alleine Frauen zugänglich. Es gab aber auch schwache, unterwürfige und ruhige Frauen. Das Stadtrecht legte fest, dass sie nur eingeschränkt tätig sein durften. So sei das Temperament der Frau durch geistige Unbeständigkeit, eine schwache Vernunft, sowie der Tendenz sich zu plötzlichen Leidenschaften wie Hass, Rache, Ärger, Angst, etc. Nichtsdestotrotz erfreuten sich die Beginenhöfe großen Zulaufs, sicher auch aus Mangel an Alternativen für die Frauen. Berlin, Stuttgart, Leipzig o. Altersangabe, 1890. Sie konnten den Anteil an der Herrschaftsausübung erlangen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass diese dann von ihrem Mann unterdrückt wurden. Die Entscheidung Nonne zu werden lag nicht bei der Frau selbst, sondern wurde meistens von den Eltern getroffen. Dirnen und Frauenhäuser im 15. und 16. Demnach kann die Scheidung von beiden Partnern eingereicht werden. Vor Gericht vertrat er sie (eine Frau konnte dort in der Regel nicht auftreten, da sie nicht rechtsfähig war; in der zweiten Lebensphase würde ihr Mann die Verantwortung für sie tragen). Über Frauen im Mittelalter gibt es nur wenige Quellen und Informationen. Jahrhundert. 17:00 Sie tanzten, sangen, nähten, kochten. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit - Referat 2002 - ebook 0,- € - Hausarbeiten.de Kinder zu gebären war ironischerweise lebensbedrohlich. Frauen im Mittelalter - Geschichte Europa / and. Auf dem Land wurde die Geburtshilfe von Nachbarinnen geleistet, in der Stadt war seit dem Spätmittelalter eine Lehrzeit zu absolvieren und mitunter auch eine Prüfung abzulegen, bevor eine Hebamme die Zulassung erhielt. Ein großer Teil der schriftlichen Überlieferung stammt aus den Federn von Klerikern, also Mönchen, Bischöfen, etc. Allgemein gilt, dass ein Mädchen mit 14 Jahre als erwachsen und damit als heiratsfähig galt. Frauen in der Musik ist ein im Zuge der Frauenbewegung seit den 1970er Jahren verstärkt in den Blick gerücktes Begriffsfeld. von der Stadt eine Unterkunft gestellt, etc. Und trotzdem unterstützten sie auch ihre Männer auf dem Feld oder in der Scheune, wenn Kühe gemolken, Schweine ausgenommen und Schafe geschert wurden. Zur Ausbildung der Mädchen gehörte die Unterweisung in Religion, im Lesen und Schreiben. Im Mittelalter wurden adlige Frauen am Hofe als Friedensstifterinnen angesehen. Ihr Ansehen war sehr hoch, sie waren die Vertrauten der Frauen, auch die der Frauen in höheren Gesellschaftsschichten. Die einzige Ausnahme hiervon bildete der Adel, jedoch gab es auch hier Aufgaben die die Frauen erfüllen mussten. Wenig Rechte für Frauen. Diejenigen, die es trotzdem nach Gelehrsamkeit dürstete, fanden im … Ein Meilenstein, wenn man bedenkt, was Frauen früher alles nicht durften. Jahrhundert kämpfen Frauen immer noch für Gleichberechtigung. Zu diesen, auf der Physiognomie der Frau basierenden Ideen, trat, mit der Verbreitung des Christentums, das biblische Frauenbild. Oft wurde der Hebammenberuf zu den unehrlichen Berufen gerechnet (dies war lokal verschieden) und Hebammen wurden häufig der Hexerei verdächtigt; besonders in der frühen Neuzeit kam es hier zu schlimmen Verfolgungen. Früher durften die Frauen nicht ledig oder alleinerziehend leben. um Im Wesentlichen wurde die Ehe im Mittelalter aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen geschlossen, im Falle des Adels spielten auch machtpolitische Interessen eine große Rolle. An Schulen und Universitäten durften Frauen im Mittelalter nicht studieren. Dieses lohnt sich für Jeden, der einen Einstieg in das Thema “Mittelalter” sucht: Guten Tag, Des Weiteren konnte sie durch ihren Vater für selbstständig erklärt werden und damit aus … Dort genossen die Mädchen eine Ausbildung, die dem weiblichen Geschlecht sonst nicht zuteil wurde. Die Zahl der städtischen Hebammenstellen war aber wohl sehr beschränkt. Das Gesetz „zur Führung des Haushalts“ sah es nämlich vor, dass sich die Ehefrauen um Kinder und Küche statt um Arbeit kümmern sollten. Wenn die Witwe über genug Geld verfügte, konnte sie sich in ein Kloster oder in ein Stift zurückziehen und dort ein frommes Leben führen. Daher sei die Frau eher passiv als aktiv und besser für Tätigkeiten im häuslichen Bereich als für solche in der Öffentlichkeit geeignet. Sie standen ihren Männern ehrenhaft und tatkräftig zur Seite – sei es bei der Arbeit oder dem Vergnügen. Also, ich war auf so ner ausstellung über das mittelalter und da hat so en typ gesagt, dass frauen im mittelalter nichts unter ihren rücken tragen durften ... toll, und den grund hat der mann uns nicht gesagt ... deshalb wollte ich mal wissen, warum die frauen nichts drunter anziehen durften. Man muss daher mit all diesen Quellen vorsichtig umgehen und sie immer kritisch hinterfragen. warum durften die frauen im mittelalter nichts unter ihren röcken tragen? Diese Unvollkommenheit der Frau gründete man auf Vergleiche des weiblichen Körpers mit dem männlichen: die Frau sei kälter und feuchter als der Mann und es fehle ihr im Vergleich zu ihm an körperlicher Kraft. Das gilt ab Mittwoch bei Aldi, Lidl & Co. Auf den biblischen Geschichten basierend leitete man typische, gottgewollte Rollen von Mann und Frau ab. Bildung wurde beispielsweise verboten! Viele davon beschäftigen sich allein mit adligen Frauen, zeigen also nur einen kleinen Ausschnitt der mittelalterlichen Gesellschaft. Es gibt nur wenige Zeugnisse darüber, wie Frauen im Mittelalter allgemein gelebt haben. Oft gaben die Eltern ihre Tochter schon sehr jung ins Kloster. Quellen: Artikel ohne Quellenangaben wurden aus dem Gedächtnis des Autors niedergeschrieben, da sie ein Thema meist nur oberflächlich behandeln und das derzeitige allgemein anerkannte Wissen widerspiegeln. War man als Frau in dem Fall auch noch ledig oder verwitwet, galt man als … Wenn dann der Moment der Vermählung gekommen war, siedelte die Jungfer, die nun zur Frau wurde, in den Haushalt ihres Gatten um. Für eine Witwe gab es nun zwei Möglichkeiten. Auch diese Zeugnisse sind also einseitig, weil sie von einem Weltbild, nämlich dem der Kirche, geprägt sind. Die Zeit im Haus des Vaters stand im Zeichen der Vorbereitung auf ihr späteres Leben als Ehefrau und Mutter. Auch ist es ob der Dürftigkeit nicht, oder nur sehr bedingt, möglich, bestimmte Bereiche zu beleuchten; die Frauen in den städtischen Unterschichten oder auf dem Land entgleiten uns so z.B. Also, ich war auf so ner ausstellung über das mittelalter und da hat so en typ gesagt, dass frauen im mittelalter nichts unter ihren rücken tragen durften ... toll, und den grund hat der mann uns nicht gesagt ... deshalb wollte ich mal wissen, warum die frauen nichts drunter anziehen durften. Im Hochadel wurden Töchter mitunter sehr früh, sogar schon im Kindesalter verheiratet (so heiratete Isabelle, Tochter des französischen Königs Charles VI im Alter von nur sechs Jahren den verwitweten König von England, Richard II). -Frauen im Mittelalter konnten alle nicht lesen, schreiben und rechnen. Dementsprechend wichtig war es für eine Frau bestmöglich versorgt zu sein. (Sogar heute ist es nicht gerade ein Spaziergang im … Das war jedoch nicht immer so! Der Frau oblag die Sorge für das Innere, also der Kindererziehung und das Kochen, sie musste aber auch gegebenenfalls ihrem Mann bei der Arbeit auf dem Feld oder in der Werkstatt helfen. Meist hielten sie sich im Obergeschoss des Hauses auf. Da ihr infolgedessen jegliche Unterhaltsansprüche verwehrt wurden, war sie nach dem Ehe-Aus nicht nur gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich ruiniert. Je niedriger der Stand einer Frau war, desto weniger durfte sie frei entscheiden. Sie durften nichts besitzen und konnten auch kein Geld erben. Dabei versuchen Frauen sich im Zuge der Emanzipation lediglich Rechte zu erkämpfen, die bislang immer nur den Männern vorbehalten waren. Zum anderen adaptierte sowohl das weltliche als auch das geistliche Recht die herrschenden Ansichten, sodass der nied… Zwei Jahrtausende deutschen Lebens in Wort und Bild. Bildersaal Deutscher Geschichte. Diese Nachrangigkeit wird durch die Vertreibung aus dem Garten Eden, den laut Bibel Eva zu verschulden hat, weiter gerechtfertigt. An ihrer statt wirkten nun professionelle Heiler wie Chirurgen, Bader oder studierte Ärzte, so genannte Medici. Für Handwerkerwitwen oder ärmere Frauen war es aber häufig nicht möglich unverheiratet zu bleiben. Nur im Laufe des 11. und 12. Wurde eines von beiden vernachlässigt, konnte der Ehemann ihren Job einfach kündigen! Dabei gab es vor nicht allzu langer Zeit noch sehr viel mehr Dinge, die Frauen nicht durften! - Frauen waren im Mittelalter ausschließlich dazu da, den Haushalt zu beschicken und Kinder zu kriegen. Es gibt zahlreiche, leider oftmals nur im Rahmen der Heimatforschung diskutierte Funde, die belegen können, dass Frauen zwar nicht an Feldschlachten teilnahmen und teilnehmen durften, aber bei Belagerungen besonders im frühen Mittelalter und in den Pandemiejahren regelmäßig auch zu Waffendiensten … Ärztliche Beratungen dazu wurden oftmals nur durchgeführt, wenn der Gatte anwesend war. Es war nicht einmal Königen/dem Kaiser im etwaigen Rechtsstreit wirklich möglich einfach irgend etwas zu entscheiden, dafür sorgten Kläger/Gegenkläger; Frauen 'durften' nicht klagen(außer sie hieß 'Königin von'), - das mussten die Männer machen - sondern wurden gelegentlich 'zugelassen'. Im 21. Jahrhundert) war das nicht ungewöhnlich. hinreißen zu lassen, gekennzeichnet. Erst seit 1977 gilt das Zerrüttungsprinzip in Deutschland. Im einfachen Volk dürfte dieser theoretische Hintergrund keine Rolle gespielt, ja, nicht einmal bekannt gewesen sein; hier war nur klar, dass die Frau ihrem Manne und die Tochter ihrem Vater untergeordnet war und ihm zu gehorchen hatte. Nach diesen Infos kann man als Frau einfach nur froh über die Entwicklung sein – und allen Emanzen danken! Über Frauen im Mittelalter gibt es nur wenige Quellen und Informationen.