Eifel – Pressestimmen

 

„Eifel“ wurde von Marcel Reich-Ranicki als Fortsetzungsroman für die FAZ angenommen und vom SWR-Fernsehen verfilmt.

 

„Walter Schenker gilt als Begründer des Eifel-Romans“

Martin Möller im TRIERISCHEN VOLKSFREUND 2008

 

Schwindende Aussichten

„Walter Schenker hat sich der Eifel-Landschaft und ihren Bewohnern mit dem überscharfen Blick und Ohr des Fremden genähert. Es ist ihm hier ein Heimat-Roman in bester, zeitkritischer Tradition gelungen.“

Gunhild Kübler in der WELTWOCHE

Im Schatten leben

„Die Einblicke aber, die er vermittelt (…), sind vielfältig und wichtig genug, um diesem Roman die Aufmerksamkeit nicht nur literarisch interessierter Leser zu gewinnen.“

Marianne Zelger-Vogt in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG

 

„Diese Prosa findet sogar zu einer eigenen Sprachmelodie, deren melancholischer Grundton so sehr fasziniert, daß man dem geschilderten Lebenslauf, gut und gerne sechs Stunden ununterbrochen lesend, ohne Langeweile bis zu seinem bitteren Ende folgt.“

„(…) eines der wesentlichsten deutschsprachigen Prosa-Stücke des vergangenen Jahres“

Niels Höpfner im NDR

 

„Aber nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form macht dieses Werk von Walter Schenker zu einer bereichernden Lektüre.“

Georges Hausemer in RTL

 

“ Das Buch löst große Betroffenheit aus.“

Hans Ludwig Schulte im TRIERISCHEN VOLKSFREUND

 

„Mit seinem Roman ‚Eifel‘ hat der Solothurner Walter Schenker eine deutsche Landschaft beschrieben, wie es liebevoller und dichter kein Einheimischer hätte tun können.“

Georg Ubenauf im SONNTAGSBLICK